Instrumentalfächer

In dieser Zusammenstellung finden Sie ausführliche Beschreibungen zu den Instrumenten, die Sie hier bei uns erlernen können.
Die Beiträge zu den noch fehlenden Instrumenten werden nach und nach ergänzt.

Wenn Sie mit der Maus über die Punkte auf der rechten Seite fahren, werden die Namen der jeweiligen Instrumente eingeblendet. Mit einem Klick darauf gelangen Sie direkt zur jeweiligen Beschreibung.

Blockflöte

Barock- und Renaissance-Blockflöten

Die Blockflöte gehört zu den ältesten und auch heute noch populärsten Hozblasinstrumenten.
Die gängigsten Blockflötentypen sind Sopran- Alt- Tenor- und Bassblockflöte. Dieses Quartett wird nach oben durch die ‚Sopranino‘ und nach unten durch ‚Groß- und Subbass‘ erweitert. Im Kopfstück befindet sich der „Block“, der zur Tonerzeugung notwendig ist und allen Blockflöten den Namen verleiht. Durch die ‚verkehrtkonische‘ Innenbohrung bleiben auch bei größeren Blockflöten alle Tonlöcher bequem greifbar. Mehr erfahren

  Lehrer: Martin Hermann

Trompete und Flügelhorn

Trompete und Flügelhorn

Zum Instrument
Die Trompete ist eines der ältesten Blasinstrumente. Als Signalinstrument erlebte die Trompete schon bei den Römern ihre erste Blütezeit.
Im Mittelalter existierten Trompetenzünfte, die im gesellschaftlichen Leben ein hohes Ansehen genossen. In der Barockzeit gab es die so genannten Naturtrompeten ohne Ventile. Die Trompeten von heute wurden erst durch die Entwicklung der Ventile Mitte des 19. Jahrhunderts möglich und dadurch auch eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten erschlossen. So kann die Trompete solistisch, als Mitglied im Ensemble verschiedener Instrumente, im Blasorchester, in einer Band oder einer Big Band oder im Sinfonieorchester eingesetzt werden.
Mehr erfahren

 

Lehrer: Eduard Funk

Violoncello

Die Violoncello Familie

Woher?
Das Violoncello ist das „Kleine Violon“.
Sollte man nicht denken, da man es als großes Instrument kennt. Aber sein Ursprung ist so zu verstehen, dass man ein tragbares Bassinstrument brauchte, da der eigentliche Bass noch weniger handhabbar war. Das Cello (das „-chen“) ist ein Instrument der Streicherfamilie.
Seine Schwestern sind die Geige und die Bratsche und sein großer Bruder ist der Bass. 
Sie haben 4 Saiten, die in Quinten -also 5-Ton-Abständen- gestimmt werden.
Der Bass ist noch ursprünglicher und mit den Gamben verwandt und in Quarten gestimmt.
Mehr erfahren

 

Lehrerin: Anna Ohlendorf-Kist

Klavier

Klavier

Klavier (von lt. clavis „Schlüssel“, im übertragenen Sinne auch „Taste“) bezeichnet im allgemeinsten Sinne ein beliebiges Tasteninstrument, wird jedoch heute im engeren Sinne vorwiegend für die Nachfahren des gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Florenz erfundenen Hammerklaviers verwendet, bei dem auf Tastendruck über eine spezielle Mechanik Hämmerchen gegen Saiten geschlagen werden.
Da es durch diese Technik im Unterschied etwa zum Cembalo möglich wurde, laut (forte) und leise (piano) zu spielen, nannte man dieses Instrument ‚Pianoforte‘ oder seltener auch ‚Fortepiano‘. Heute wird es oft kurz ‚Piano‘ genannt.
Mehr erfahren

 
Lehrer: Noemi May, Clarissa Hettenbach und Franz Hanicz

Akustische Gitarre

Akustische Gitarren

Als akustische Gitarren bezeichnet man alle die Gitarren, die üblicherweise auch ohne elektrische Verstärkung gespielt werden können und die dabei eine Lautstärke erreichen können, zu der man mit normaler bis lauter unverstärkter Stimme singen kann. 
Sie haben meist einen hölzernen Klangkörper und Hals mit sogenannter Bundeinteilung und sind in der Regel mit 6 Saiten bespannt. Im Wesentlichen sind dabei 2 Grundtypen zu unterscheiden:
Mehr erfahren

 

Lehrer: Heiner Winter

Elektor Gitarre

Elektro Gitarren

Die elektrischen Gitarren unterscheiden sich von den akustischen im Wesentlichen dadurch, dass sie grundsätzlich mit Tonabnehmersystemen ausgestattet sind und mithin elektrisch verstärkt gespielt werden. Ihr Korpus besteht bei den meisten Modellen aus massiven Holz. Bespannt sind elektrisch Gitarren mit Metallsaiten und unverstärkt entwickeln sie nur eine sehr geringe Lautstärke.
In Verbindung mit Verstärkern und Effektpedalen lässt sich mit diesen Instrumenten eine unvorstellbare Vielfalt von Klangmöglichkeiten entwickeln.
Ihre Domäne ist das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten in Bandkonstellationen jedweder Stilrichtung.
Die Kosten für ein sogenanntes Starterset (E-Gitarre, Übungsverstärker, Kabel etc.) liegt bei 150,00 – 200.00 €.

Lehrer: Heiner Winter

Keyboard

Keyboard

Das Keyboard ist ein elektronisches Instrument, das durch die Erfindung der Elektronenröhre im Jahr 1906 seine Entwicklung begann. Über verschiedene Synthisizermodelle und Elektroorgeln (Laurens Hammond  1934) kamen in den 1990er Jahren die ersten Keyboards für Laien im unteren Preissegment auf den Markt.
Keyboards werden heute eingesetzt um traditionelle oder historische elektronische Instrumente zu simulieren bzw. die Klänge mehrerer Instrumente zu vereinigen.
Geeignet ist das Keyboard in der Band oder als Soloinstrument.
Mehr erfahren

 

Lehrer: Franz Hanicz

Melodika

Meldika

Der Instrumentenhersteller Hohner, Trossingen bietet Melodicas seit den 1950iger/60iger Jahren unter diesem Namen an.
Das Instrument hat schwarze und weiße Tasten wie ein Klavier.
Der Ton entsteht durch Hineinblasen  in ein Mundstück oder einen Anblasschlauch. Durch Druck auf die Taste wird eine Stimmzunge zum Schwingen gebracht wodurch der Ton entsteht.
Die Melodica gibt es in verschiedenen Ausführungen sowohl in der Farbe als auch in der Größe. (ab 26 Tasten.)
Mitlerweile findet die Melodica auch in der Pop- und Jazzmusik (UB40, The Hooters, Billy Preston, Monty Alexander) immer öfter Verwendung.
Auch Udo Jürgens hat die Melodica in den 70iger Jahren mit einer neuen Version von „Cottonfields“ erfolgreich präsentiert.
Mehr erfahren

 

Lehrer: Franz Hanicz